Die Messmasten in Zünikon, Rickenbach und Ossingen sind alle installiert. Für einen transparenten Prozess will die Projektgruppe von Zürich Wind die erhobenen Messwerte laufend auf ihrer Website veröffentlichen.
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Lesehilfe für die Messwerte: Mit einem Klick auf die Anzeige kann von km/h auf m/s (Meter pro Sekunde) umgeschaltet werden. m/s ist die übliche Messgrösse. Massgebend für den Jahres-Stromertrag einer Windturbine ist die jahresdurchschnittliche Windgeschindigkeit. In Nordeutschland (Küstennähe) liegt diese bei rund 8 m/s (auf 125 m Höhe). Im Zürcher Weinland sind Werte von < 4 – 5 m/s zu erwarten. Da der Stromertrag mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit zunimmt, kann mit 8 m/s markant mehr Strom produziert werden als mit 5 m/s. Genau gesagt ist der Stromertrag bei 5 m/s nur 25 % des Ertrags bei 8 m/s. Auf dem freien Markt würde ein Produzent, der im Vergleich zu seinen Konkurrenten nur 25 % erzeugt, rasch eingehen. Nicht so bei der Windenergie, weil sie von Zwangs-Subventionen und kostendeckenden Einspeisevergütungen der Steuerzahlenden und StromkonsumentInnen profitiert.
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Man beachte, dass der Messmast ca. 125 Meter hoch ist. Eine Windturbine würde dann mindestens doppelt so hoch!
