Bürgermeisterin Barbora Šišková: «Für die Gemeinde ist das etwas wirklich Schreckliches, denn hier leben Leute.»
Die Entsorgung von Windrädern ist eines der vielen ungelösten Probleme der Windenergie. Die Rotoren bestehen aus Glasfasern, Kohlefasern, Epoxidharzen mit dem hochgiftigen Bisphenol A (krebserregend, reproduktionstoxisch, hormonschädlich), nicht minder giftigen PFAS und vieles mehr. Das Ganze ist so verklebt, dass es sich nur mit enormen Aufwand (Energie, Chemikalien, Maschinen, Arbeit) recyceln liesse. Kein Windparkinvestor ist bereit, dafür in die Tasche zu greifen. Gesetze existieren nicht, weder in Deutschland noch in der Schweiz. So wird der ganze Giftmüll möglichst billig entsorgt, meist verbrannt (Schadstoffe in die Luft) oder auch nur gehäckselt und irgendwo abgelagert. Zum Beispiel in Tschechien, wo sich die Leute schlecht wehren können.
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Sehenswerter Beitrag beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF):

